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Warum Treue in der Beziehung auf die Dauer doch Mist ist

In allen Medien und in der öffentlichen Meinung wird die Treue zum Partner in einer festen Beziehung als Ideal propagiert. In der Wirklichkeit sieht es jedoch anders aus. Viele Menschen (übrigens Frauen sowohl als Männer) erlauben sich gelegentlich einen Seitensprung, manchmal sogar eine länger andauernde Affäre.

Langeweile und Alltagsstress – die größten Killer jeder Beziehung

Am Anfang jeder Beziehung ist das Pärchen bis über die Ohren ineinander verliebt. Er liest ihr jeden Wunsch von den Augen ab und sie tut alles, um für ihn attraktiv und reizvoll zu sein. Leider lässt dass im Laufe der Zeit rasch nach. Beide glauben, sich den Partner gesichert zu haben und lassen in ihren Bemühungen nach. Wenn Sie ihn früher in heißen Dessous empfing, trägt sie heute Nachthemd und Lockenwickler. Früher hatte er mehrmals hintereinander Sex mit ihr. Heute wird der Sex nach Stundenplan absolviert und entwickelt sich zur Pflichtübung. Beide vermissen den Pepp aus der Anfangszeit ihrer Beziehung. Treue kann letztendlich dazu führen, dass die Beziehung zerbricht oder nur noch für das soziale Umfeld aufrechterhalten wird.

Treue ist langweilig – Untreue macht Spaß

Die meisten brechen die Treue in ihrer Beziehung, nicht weil sie ihren Partner verletzen wollen, sondern weil sie etwas vermissen. Männer lieben es, wenn sich Frauen sexuell attraktiv kleiden und versuchen, das andere Geschlecht anzulocken. Darum finden viele Männer Huren so anziehend. Sie bieten ihnen etwas, dass sie daheim bei ihrer Frau oder Freundin nicht bekommen. Die Partnerin weigert sich zum Beispiel oft, Strapse oder Lack bzw. Latex zu tragen und solche Wünsche wie den nach Analverkehr, SM oder Dirty Talking zu erfüllen. Entweder heißt es dann sofort, dass “so etwas” nur Nutten tragen würden oder das der Partner pervers sei. Sexualität ist jedoch ein ebenso wichtiger Bestandteil der Persönlichkeit wie der Charakter oder die Interessen. Auf Dauer lässt sie sich ohne schädliche Folgen nicht unterdrücken. Der Partner folgt einfach seinem Instinkt und wirft die Treue über Bord. Was er daheim nicht bekommt, holt er sich einfach woanders. Frauen reagieren übrigens ähnlich und nehmen es mit der Treue nicht so genau. Ein typisches Beispiel ist die vernachlässigte Hausfrau, deren Mann ständig beruflich unterwegs ist und keine Zeit mehr für seine Frau hat. Auf die Dauer bleibt dabei die Treue auf der Strecke und sie holt sich einen jungen Liebhaber.

Untreue ist ein normaler Zustand

Es wird oft gesagt, dass Treue eine Beziehung zusammenhält und Untreue sie zerstört. Das stimmt aber nicht oder nur teilweise. Von Natur aus sind Menschen darauf ausgelegt, mehr als einen Sexpartner zu haben. Diese Promiskuität ist kein anstößiges Verhalten, sondern sicherte das biologische Überleben der Art, weil es gewährleistete, das möglichst viele und gesunde Nachkommen geboren wurden. Die sogenannte Treue war in früheren Zeiten nichts weiter als eine Einsicht in die Notwendigkeit. Speziell Frauen waren ihrem Ehemann praktisch auf Gedeih und Verderb ausgeliefert und waren unter Lebensgefahr zur Treue verdammt. So eine Beziehung basierte nicht auf Liebe, sondern auf Not und Zwang.

Treue und Untreue in einer gesunden Mischung

Zum Glück sind die oben geschilderten Zustände zumindest in den industriell entwickelten Ländern Geschichte. Die Fälle von Untreue nehmen heute zu, nicht weil die Menschen verdorbener als früher geworden sind, sondern weil sie es sich endlich erlauben können, ihren Neigungen und Gefühlen zu folgen. Darunter braucht die Beziehung nicht zu leiden, im Gegenteil. Der gelegentliche Seitensprung kann sie sogar stärken, weil er dem Partner neuen Schwung verleiht. Wenn der Partner oder die Partnerin eine bestimmte Spielart des Sex oder einen Fetisch strikt ablehnt, fördert es eher die Beziehung, wenn der Mann in ein Bordell geht und mit einer der professionellen Damen dort seine sexuellen Fantasien auslebt. Er denkt nicht im Traum daran, seine Beziehung zu beenden, sondern lebt nur seine Sexualität aus.

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